TORKY-Erdanker

Wer kennt es nicht vom Wochenendausflug? Landen, fix das Gepäck ausladen, und dann nichts wie auf zu neuen Ufern. Vor der Erkundungstour sollte das Flugzeug ordentlich verzurrt sein, damit es sich beim nächsten Sommergewitter nicht gleich auf den Kopf stellt.

 

Genau das ist nicht selten ein Problem. Längst nicht an allen Flugplätzen gibt es Vorrichtungen in Form von Ketten oder Betonreifen zum Festbinden der Flugzeuge, und Hallenplätze sind ohnehin ein kostbares Gut. In der Regel bleibt also nur der Griff ins Gepäckfach zum eigenen Verzurrzeug. 
Ist der Boden steinig oder extrem trocken, weigern sich Erdanker preiswerterer Machart schon mal, ihren Weg in den Untergrund anzutreten. Filigrane Holzstöckchen als Eindrehhilfe zerbrechen unter der rohen Gewalt wie Strohhalme, billige Haken aus Gusseisen zerspringen wie Glas. Ist der Boden zu weich, gibt’s mit den falschen Ankern schon bei moderaten Windstärken kein Halten mehr.

 

Ideal für das Verzurren von Flugzeugen oder für Vorzelte und Markisen am Wohnmobil und Caravan!

 

  

Das neue Erdankersystem des OUV-Tüftlers und Entwicklungsingenieurs Alfred Schnüttgen besteht aus einer Trapezschale und schlanken Erdschrauben mit Torx- und Sechskantkopf, die mit dem hierfür speziell entwickelten „Torky“- Kurbelschlüssel oder einer Ratschennuss sich selbst in harte, trockene Erdböden einbringen lassen. Die Diagonalverschraubung sorgt für einen bombenfesten Halt. Das System ist als Set mit zwei, drei oder vier Schalen erhältlich. Für den platzsparenden Transport werden die Schalen paarig mit Schraubenaufnahme platzsparend zusammengesteckt und mit Kurbelschlüssel und Seilen als Leichtgewicht in einem Stoffbeutel mit aufgedruckter Bedienungsanleitung griffbereit verstaut.

 

Der Torky liegt in Preis und Gewicht unter den günstigen Klassikern und übertrifft Handhabung und Halt bei allen Bodenbeschaffenheiten!